Sonstiges :: Lachen auf dem Wasser

Segler-Witze. Nicht immer fein, aber immer vom Feinsten.
  • „Ich möchte gern Matz sprechen.“
    „Der ist nicht da.“
    „Aber ich habe ihn doch gerade noch auf dem Cat-Patz gesehen.“
    „Er Dich auch …..“
  • Ein Cat-Segler kommt früher nach Hause.
    Im Schlafzimmer hört er Stimmen. Er öffnet die Tür und erwischt seine Frau In flagranti:
    „Was geht hier vor?!“
    Die Frau: „Deine Uhr ….“.
  • Ein Cat-Segler liest in der Zeitung eine Anzeige über eine Thermosflasche, die Kaltes kalt und Heißes heiß halten soll. Gleich rennt er los und kauft sich so ein Ding.
    Stolz zeigt er die Thermoskanne seinen Freunden. „Eine Supersache. Hält Kaltes kalt und Warmes warm.“
    „Und was hast Du jetzt in der Kanne?“
    „Drei eisgekühlte Dosen Cola und vier Tassen Tee …..“
  • Cat-Segler Purzel steht vor einer Kneipe und sieht, wie ein Mann das dritte Mal aus dem Lokal geworfen wird.
    „Warum gehen Sie denn immer wieder in den Laden ‘rein? Muss das denn sein?“
    „Irgendwie schon. Ich in der Wirt!“
  • Ein sahlenburger Cat-Segler verlangt im Fachgeschäft eine Uhr mit Datumsanzeige.
    Der Verkäufer entsetzt: „Um Gottes Willen! Wie lange wollen Sie denn auf dem Wasser bleiben?“
  • Ein sahlenburger Cat-Segler steht vor Gericht.
    Der Richter: „Angeklagter, Sie werden beschuldigt, Ihren Vorschoter unter Schimpfworten in den Werner-Wald getrieben und dort ganz fürchterlich verprügelt zu haben. Sind Sie da nicht ein bischen zu weit gegangen?“
    “Stimmt, Herr Richter. Ich hätte das schon vorher auf dem Wasser tun sollen.“
  • Malte und Ernst mögen sich nicht besonders.
    Malte: „Ich werde nie wieder mit Alex segeln. Er hat mich schon zwei Mal in Lebensgefahr gebracht.“
    Ernst: „Sei doch bloß nicht so! Gib Alex noch ‘ne Chance.“
  • CFC Club-Reise. Flugplatz Hamburg.
    Pit zeigt am Check-In-Schalter sein Flugticket nach Djerba und sagt:
    „Meinen Koffer hätte ich gern nach Rom und meine Tasche mit den Segelsachen nach Moskau.“
    „Die Stewardess sagt überrascht: „Das geht doch gar nicht.“
    „Doch. Ging letztes Jahr ja auch.“
  • Ein Tornado ist über den Cat-Platz gerast.
    Fragt ein Segler seinen Freund: "Ist dein Catamaran kaputt?"
    "Weiß ich nicht. Ich hab' ihn noch nicht gefunden."
  • Eine blonde Cat-Seglerin steht am Elbufer und wirft mit Steinen.
    Ihr Freund kommt hinzu und fragt, warum sie mit Steinen wirft.
    Daraufhin zeigt die Blondine mit dem Finger auf das andere Elbufer und sagt:
    „Da steht es doch: Deutsche Werft.“
  • Die Sprechstundenhilfe betritt das überfüllte Wartezimmer.
    „Wo ist der Cat-Segler, der einen frischen Verband braucht?“
    „Einer der Wartenden: „Der ist schon wieder weg. Seine Wunde war mittlerweile verheilt.“
  • Delf und Rainer streiten sich über die beste Regattataktik.
    „Du musst auch immer eine andere Meinung haben als ich!“
    „Gott sei Dank! Sonst hätten wir ja beide Unrecht.“
  • Zwei Beamte der Wasserschutz-Polizei treffen sich.
    „Heute habe ich fünf Stunden lang einen Cat-Segler vernommen.“
    „Und? Hat er gestanden?“
    „Bist Du verrückt! Glaubst Du, ich biete so einem einen Stuhl an?“
  • Ein Kurgast kommt am Cat-Platz in Sahlenburg vorbei und fragt zwei in ihren Kreisen als mundfaul bekannte Cat-Segler nach dem Weg: „Geht es da nach Duhnen?“
    Die beiden Segler sehen sich an, antworten aber nicht.
    Der Kurgast versucht es erneut: „Wenn ich da weitergehe, komme ich dann nach Duhnen?“
    Keine Antwort.
    Der Kurgast spricht die Segler auf Englisch an. Keine Antwort.
    Auch Französisch verstehen die beiden Segler offensichtlich nicht.
    Der Kurgast versucht es mit Italienisch und ein letztes Mal mit Spanisch. Als er wieder keine Antwort erhält, geht er kopfschüttelnd weiter.
    Sagt der eine Segler: „Das war aber ein gebildeter Mann. Hast Du gehört, fünf Sprachen spricht der.“
    Meint der andere: „Na und; was hat es ihm genutzt?“
  • Zwei Cat-Segler aus dem nassen Dreieck zwischen Bremen, Cuxhaven und Hamburg sitzen in einem Schnellrestaurant auf dem Deich in Sahlenburg und warten auf ihr Labskaus. Als dieses kommt, ist es zu wenig gewürzt und schmeckt fade. Der eine Segler greift zu dem auf dem Tisch stehenden Salzstreuer. Es kommt aus den Löchern aber kein Salz heraus. Er klopft das Salzfass auf den Tisch; aber die Löcher bleiben verstopft. Der Segler ruft den Wirt. Dieser nimmt einen Zahnstocher und drückt mit ihm Loch für Loch frei. Dann überreicht er den Salzstreuer dem Gast und kehrt hinter seinen Tresen zurück. Der Segler würzt sein Essen nach, gibt den Streuer dann an seinen Freund weiter und meint:
    „Eigentlich kann ich die Cuxhavener ja nicht leiden, aber technisch sind sie uns überlegen.“
  • „Hallo Jens. Wie war’s denn auf der CFC Club-Reise?“
    „Regen. Regen. Regen.“
    „Aber Du bist doch ganz braun.“
    „Das ist keine Sonnenbräune. Das ist Rost.“
  • Eine ältere Dame sieht Pit mit seinem Graupapageien auf der Schulter auf dem Cat-Platz stehen. Neugierig geht sie auf die beiden zu.
    „Na, Du alter Vogel, kannst Du auch krähen?“
    Der Papagei beugt sich nach vorne, plustert seine Federn auf und antwortet:
    „Na, Du alte Krähe, kannst Du auch vögeln?“
  • Die Mutti übt mit ihrem älteren Sohn unregelmäßige Verben. Der Jüngere, Klein Fiete, hört das natürlich. Als er abends von seiner Mutti in der Badewanne gewaschen wird, sagt er: „Ich kenne auch so ein Wort: Liegen, lag, log, gelegen.“
  • Zwei sahlenburger Cat-Segler kommen aus Helgoland zurück.
    Am Strand wartet der Zoll auf sie.
    „Zigaretten? Alkohol?“
    „Nein, Danke. Bitte zwei Tassen Kaffee.“
  • Ein Skipper erwischt seine Frau in flagranti mit einem anderen in der Koje.
    Kopfschüttelnd sieht er den Liebhaber seiner Frau an:
    „Also, ich muss das ja. Aber wer zwingt Sie dazu?“
  • Pit und Alex sind segeln gegangen und bekommen Krach.
    „Ich möchte nur wissen, woher Du Dein großes Mundwerk hast. Von mir bestimmt nicht.“
    „Nein, sicher nicht von Dir. Du hast Deins ja noch.“
  • In der Sexualkunde spricht der Lehrer über die Menschwerdung.
    „Die Natur hat den Körper der Frau so sinnvoll eingerichtet, dass alles bereit ist, um den kleinen Gast aufzunehmen.“
    Stimme aus der letzten Bank: „Kleiner Gast ist gut!“
  • Tafel mit der Tiden-Anzeige in Sahlenburg:

    Datum : Täglich
    Hochwasser : Wenn Wasser da
    Niedrigwasser : Wenn Wasser wech
  • Mumpitz kommt zu einem Händler.
    „Ich möchte mir gern einen neuen Catamaran kaufen. Der Tornado da hinten würde mir gefallen.
    Was kostet der?“
    „Ein sehr schönes Boot. Komplett, wie er da steht …….. vierzigtausend Euro.“
    „So viel Geld habe ich nicht. Ich wollte höchstens dreißigtausend anlegen.“
    „Das tut mir leid. Aber dafür geht er nicht weg.“
    „Ich biete Ihnen fünfunddreißigtausend.“
    „Nein. Wir haben hier Festpreise. Vierzigtausend. Kein Cent weniger.“
    „Also gut. Achtunddreißigtausend.“
    „Nein. Vierzigtausend ist schon äußerst kalkuliert.“
    „Mein letztes Angebot. Neununddreißigtausendfünfhundert.“
    „Nein! Glauben Sie, ich will hier meinen Job verlieren?“
    Mumpitz seufzt, greift in seine Tasche und holt einen Bündel Scheine und Silbergeld heraus.
    Dann zählt er vor. Bei neununddreißigtausendneunhundertundachtundneunzig ist Ende.
    „Zwei Euro fehlen. Das hier muss reichen.“ Er schiebt das Geld über den Tisch.
    „Nein, mein Herr. Vierzigtausend bitte.“
    Mumpitz ist verzweifelt.

    Da sieht er plötzlich einen Freund am Laden vorbeigehen. Er stürzt heraus.
    „Mensch Michael, gut dass ich Dich treffe. Ich will mir einen neuen Cat kaufen. Leih mir mal
    zwei Euro.“
    Michael greift in die Tasche und gibt ihm vier Euro.
    Mumpitz will ihm zwei Euro wiedergeben. „Zwei Euro reichen.“
    „Nein, das geht schon in Ordnung. Bring mir einen Cat mit ……….“.
  • Irgendjemand soll festgestellt haben, dass die sahlenburger Cat-Segler auch an Land eine Gefahr für sich darstellen. Aus eingeweihten Kreisen kommt daher der Hinweis, dass sich die zuständige Verwaltung der Stadt Cuxhaven mit dem Gedanken trägt, das nachfolgende Verkehrsschild in Sahlenburg an den bekannten ’Segler-Wechseln’ aufzustellen.
  • Zwei Segler-Frauen sitzen am sahlenburger Strand und unterhalten sich über ihre Männer.

    „Erst gestern hat er mir wieder gesagt, dass er mich mehr liebt als sein Leben.“
    „Da hat er nicht gelogen. Heute segelt er ja schon wieder.“
  • Als Dennis neulich wieder einmal eine Sardinendose öffnete, sah er mit Erschrecken, dass die Verschmutzung des Meeres immer mehr zunimmt. Die ganze Dose war voller Öl und die Sardinen tot.
  • Der Kapitän eines sinkenden Dickschiffes verzweifelt:
    „Ist jemand unter Euch, der innbrünstig beten kann.“
    „Ja, ich.“
    „Wunderbar! Wir haben nämlich eine Rettungsweste zu wenig.“
  • Ein Segler sitzt im Lokal und sagt zum Kellner:
    „Das Schnitzel riecht aber verdammt nach Schnaps.“
    Der Kellner tritt einen Schritt zurück. „Immer noch?“
  • Sagt die Heringsmutter zu ihrem jüngsten Kind:
    „Schwimm bitte gerade, sonst wirst Du noch ein Rollmops.“
  • Zwei Segler, die sich nicht besonders mögen, begegnen sich:
    „Moin.“
    „Is‘ was?“
    „Nö.“
    „Warum grüßt Du mich dann?“
    „Vergrüßt.“
  • Zwei betrunkene Segler kommen torkelnd aus dem Lokal.
    Meint der Eine: „Ist das die Sonne oder der Mond?“
    „Keine Ahnung. Ich bin hier auch fremd.“
  • „Gehen wir segeln?“, fragt Thorben seinen Freund.
    „Ich muss noch Mittag essen, dann Vokabeln lernen, einen Aufsatz schreiben und Klavier üben. Wir treffen uns also in zehn Minuten.“
  • Ein Pfarrer und ein sahlenburger Cat-Segler kommen gleichzeitig bei Petrus an der Himmelstür an.
    Der Segler bekommt sofort Einlass. Der Pfarrer muss warten.
    Empört sich der Pfarrer:
    „Sag mal, warum darf der sofort ‘rein und ich nicht?“
    „Ganz einfach“, antwortet Petrus, „wenn Du gepredigt hast, sind alle Leute eingeschlafen. Wenn er
    gesegelt hat, haben alle gebetet.“
  • "Was hat Dich veranlasst, bei meinem Vater um meine Hand anzuhalten?"
    "Sein Hobie Tiger."
  • "Chef, ich muss Freitag ein paar Stunden eher gehen. Meine Frau will mit mir segeln."
    "Kommt gar nicht in Frage!"
    "Ich wusste, Chef, dass ich mich auf Sie verlassen kann."
  • Ein Schwimmer droht zu ertrinken und schreit:
    "Help Me! Help Meeeee!!!!"
    Ein Catamaran-Segler nimmt Kurs auf den Schwimmer, rettet ihn und meint dann:
    "Du hättest schwimmen lernen sollen und nicht Englisch."
  • Zwei Cat-Segler streiten sich.
    "Du! Du! Du bist ja ein Parvenu!"
    "Und Du bist ganz schön dumm. Den Affen, den Du meinst, heißt Parmesan."
  • Ein Vorschoter ist über Bord gefallen.
    "Hilfe! Hilfe! Ich kann nicht schwimmen!"
    Der Skipper ruft zurück:
    "Mein Gott, ich kann auch nicht schwimmen. Aber deshalb schreit man doch nicht so."
  • Ein Paar umarmt sich auf einer Bank. Nach einer Weile bemerkt der Verliebte einen Segler, der seiner Freundin Zeichen zu machen scheint.
    "Verschwinden Sie!", schreit er erbost.
    "Entschuldigen Sie bitte", meint der Segler schüchtern, "aber meine Frau hat den Schlüssel für die Trailerkiste."
  • In der Molkerei verlangt der kleine Klaus ein halbes Kilo Milch.
    "Mein Junge", belehrt ihn die Verkäuferin, "Milch wird nicht gewogen, sondern gemessen."
    "Na gut, dann geben Sie mir einen halben Meter."
  • Ein Cat-Segler kommt vor das Himmelstor und verlangt Einlaß.
    "Das geht leider nicht", sagt Petrus. "Der Chef hat gesagt, es kommt kein Segler mehr in den Himmel. Und schon gar nicht ein Cat-Segler."
    "Eine Sauerei ist das, Eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit. Ich habe mein Leben lang meine Versicherungen bezahlt; und nun das!"
    Petrus hat Mitleid. "Warte hier, ich will mal sehen, was ich für Dich beim großen Chef tun kann."
    Zehn Minuten später ist er zurück.
    "Alles klar..." Weiter kommt er nicht.
    "Hab' ich ja gleich gesagt. Ich komme in den Himmel."
    "Nein, so ist es nicht. Du bekommst die Versicherungsprämien zurück."
  • Kennst Du den Unterschied zwischen 'mutig', 'übermütig' und 'frivol'?
    Mutig ist, wenn ein Cat-Segler nach dem Segeln in der Badehose in die Oper gehen will.
    Übermütig ist, wenn er an der Garderobe fragt, ob er seine Badehose abgeben kann.
    Und frivol ist, wenn die Garderoben-Frau antwortet:
    "Dann lassen Sie den kleinen Knirps da unten man auch hier."
  • Sagt ein Cat-Segler zu seinem Freund:
    "Jetzt will ich Dir mal zeigen, wie ich andere Leute dazu bringe, meine Zeche zu bezahlen."
    Er dreht sich zum Kellner um. "Geben Sie mich die Rechnung." Ein anderer Gast hört das und verbessert: "Geben Sie mir die Rechnung."
    Der Segler grinst und sagt zum Ober: "Nun, geben Sie sie ihm schon."
  • Ein Boot der Wasserschutzpolizei jagt über das Wasser. Der Steuermann übersieht eine Mole. Das Schiff kracht auf die spitzen Steine. Der Rumpf reißt von vorn bis hinten auf.
    Sagt der Bootsführer. "So schnell waren wir noch nie am Unfallort."
  • Ein Segler sitzt im Lokal und sagt zum Kellner:
    "Das Schnitzel riecht verdammt nach Schnaps."
    Der Kellner tritt einen Schritt zurück und fragt: "Immer noch?"
  • Sagt die Heringsmutter zur ihrem jüngsten Kind:
    "Schwimm bitte gerade, sonst wirst Du noch ein Rollmops."
  • Pit und Günni gehen bei Ebbe auf dem Watt spazieren. Vor dem Schild 'Unreines Gebiet' finden sie zwei großkalibrige Granaten aus dem zweiten Weltkrieg.
    "Was machen wir jetzt?"
    "Wir nehmen sie mit und geben sie auf der Rettungsstation in Sahlenburg ab."
    Die beiden schultern die Granaten und machen sich auf den Rückweg.
    Nach einiger Zeit:
    "Mensch, was machen wir bloß, wenn eine Granate explodiert?"
    "Dann sagen wir einfach, wir hätten nur eine gefunden."
  • Kirchliche Trauung von Ines; einer bekannten Regatta-Seglerin.

    Vor der Kirche schreitet der Pastor auf einen festlich gekleideten Herrn zu.
    "Sie sind bestimmt der Bräutigam?"
    "Nein, tut mir leid", antwortet der Angesprochene. "Ich bin schon bei den
    Vorläufen ausgeschieden. Und den Mut zum Hoffnungslauf hatte ich nicht
    mehr."
  • Vor einer Kneipe steht ein CFC-Segler; im schwarzen Club-Shirt und mit einer Segler-Mütze in gleicher Farbe. Ein Betrunkener hält ihn für einen Angestellten des Lokals und bestellt bei ihm eine Taxe.
    "Ich bin hier nicht Portier, sondern Cat-Segler."
    "Auch gut. Dann bestellen Sie mir ein Boot."
  • Ein Liebespaar wandert verträumt an der Bootsreihe vorbei. Plötzlich zieht sie ihn unter das Trampolin eines Catamarans.
    "Verführe mir, Dragomir."
    "Das heißt ‘mich‘."
    "Verführe mir, Dragomich."
  • Die Frau eines Catamaran segelnden Fakirs aus Indien schenkt ihrem Mann zum Geburtstag zehntausend Nägel und fünf Kilo Glasscherben. Damit er es auf dem Trampolin ein klein wenig bequemer hat.
  • Ein Fan von Werder Bremen kommt in die Kneipe, legt seinen grünen Fan-Schal auf den Tresen und will ein Bier bestellen. Mit Schrecken stellt er fest, dass um ihn herum nur HSV-Anhänger stehen.
    Daraufhin will er sofort wieder gehen.

    "Nee, nee, so geht das nicht"; hält ihn ein HSV-Fan fest. "Jetzt musst Du erst einmal würfeln.
    Wenn Du eine Eins, eine Zwei, eine Drei, eine Vier oder Fünf würfelst, bekommst Du gleich eins in die Fresse."
    "Und wenn ich eine Sechs würfelst?"
    "Dann darfst Du noch einmal Würfeln."
  • Günter hat einen kleinen Catamaran gekauft.
    Nach ein paar Wochen kommt er zum Stützpunkthändler zurück:
    "Bitte montieren Sie mir da höhere Rümpfe 'dran."
    "Warum das denn?"
    "Ich habe es den ständigen Blickkontakt mit den Fischen satt."
  • Mumpitz begegnet einem anderen Segler auf dem Wasser und ruft:
    "Haiiiii ......"
    "Wo?- Wooo?"
  • Ein Junge möchte sich gern ein paar Euro verdienen und fragt einen Segler, ob er nachts auf die Catamarane aufpassen dürfe.
    "Na klar. Für heute Nacht bekommst Du fünf Euro. Und ab morgen zehn."
    "Gut, dann komme ich morgen wieder."
  • "Deine Haare werden auch schon grau", meint der Skipper zu seinem Vorschoter.
    "Kein Wunder, so, wie Du segelst."
  • Ein Pfarrer und ein sahlenburger Cat-Segler kommen gleichzeitig bei Petrus an der Himmeltür an. Der Segler bekommt sofort Einlass. Der Pfarrer muss warten.
    Empört sich der Pfarrer:
    "Sag mal, warum darf der sofort ‘rein und ich nicht?"
    "Ganz einfach“, antwortet Petrus, „wenn Du gepredigt hast, sind alle Leute eingeschlafen. Wenn er gesegelt hat, haben alle gebetet."