CFC-Notizen :: Regatta Notizen


Fehmarn wieder nicht gerundet; aber CFC-Segler im Ziel.

An der Regatta haben Alexander F. Schindler auf seinem Nacra Inter17 und sein Vater mit Jens-Dirk 'Idefix' Petersen als Vorschoter auf einem Topcat K1 teil genommen.

Für das Team Schindler/Petersen reichte es noch zum dreiunddreißigsten Platz, nachdem sie schon mit einem Rückstand von mehr als zweihundert Metern auf die Letzten des Feldes über die Startlinie gegangen waren. Sicherlich hätten die Beiden noch einige Plätze gutmachen können, wenn die Wettfahrtleitung die Regattastrecke wegen des fehlenden Windes während der Regatta nicht verkürzt und die neue Ziellinie schon in Höhe Westermarkelsdorf gelegt hätte.

Alex Schindler gab bereits wenige hundert Meter nach dem Start auf; ebenso, wie die Favoriten Helge und Christian Sach.
Aus dem CFC-Freundeskreis belegte Rainer Hamschmidt auf einem A-Cat XL den achten Platz; Rainer Damm und sein Vorschoter Christjan Cramer auf einem Nacra 6.0 den neunten und Monique Petersen mit Detlef Sztuk auf einem Hobie 18 den einunddreißigsten Platz.

Die CFC-Freunde haben viel Spaß gehabt. Der gemeinsame Grillabend auf dem Parkplatz wird allen in Erinnerung bleiben. Nicht nur, weil die Würstchen so gut geschmeckt haben, sondern weil es 'Gespräche' vor Ort mit dem Parkwächter gegeben hat, der -ob er Recht hatte oder nicht- auf einen Umzug des Fahrzeug-Trosses bestand. Am Ende zogen die Segler auf einen anderen Parkplatz, sperrten den alten aber mit einer rotweißen Schnur ab und beobachteten den ganzen Abend lang mit beißender Freude, daß niemand mehr den kostenpflichtigen Parkteil erreichen konnte. Der Clou war, daß die Absperrung unter den Augen des Parkwächters vorgenommen worden war. Während der noch herumlamentierte, daß die CFC-Freunde auf dem falschen Parkplatz stünden und diesen wegen der Kostenpflichtigkeit unbedingt zu räumen hätten, drehten zahlungswillige Neuankömmlinge mit ihren Wohnmobilen ab, weil sie vor der von den CFC-Witzbolden angebrachten Sperrung standen. Der Parkwächter hatte seinen Irrtum bis zuletzt nicht bemerkt und ist dann sogar zufrieden mit sich und dem von ihm Erreichten gegangen. 'Mein Gott, Walter!', kann man da nur sagen.